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"Happiness is a state of non-contradictory joy ... Happiness is possible only to a rational man, the man who desires nothing but rational goals, seeks nothing but rational values and finds his joy in nothing but rational actions."
Quote from Ayn Rand's in "The Virtue of Selfishness"

Eine Seelenfressertirade - ueber das Mitleid

© (2003) by nilum.com

Der folgende text stellt meine persoenliche meinung dar. Wenn Ihnen diese nicht passt, lesen Sie ihn als reine erfindung. wenn Ihnen das immernoch nicht genehm ist, lesen Sie den text als Fiktion, die sich in einer fantasiewelt, "zivilization" genannt, am rande des kollapses abspielt. Irgendwelche aehnlichkeiten mit existierenden personen, parteien oder nationalstaaten sind rein zufaellig, aber die schlussfolgerungen aus dieser fiktion sind meiner ansicht nach korrekt.

der feigling versteckt sich hinter einer Sonnenbrille!
scrutinizer portrait
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hier finden Sie meine erklaerung auf die fragen, warum wir flusen im kopf haben, warum das mitleid soviel leid schafft, warum mitleid keine tugend ist, wie durch mitleid psychopathische ideologien wie sozialismus und demokratie entstehen konnten, warum wir durch diese ideologien erniedrigt und versklavt werden und die westliche zivilisation dadurch weniger lebenswert wurde.

die sogenannte aufklaerung, die das mittelalter beendete, bezeichnet eine epoche in der entwicklung des menschen, wo er anfing fuer sich selbst zu denken, d.h. seine eigenen gedanken zu formen, die zwar weich wie wachs sind, aber trotzdem worte formen koennen, die sie kleiden.

frueher gab es schon mal hochkulturen, siehe aristoteles. aber alles was blueht, muss vergehen - auch zivilisationen und kultur.

mit dem ende des mittelalters, die bluetezeit der kultur, der kuenste, der musiker und maler, begann der kulturelle abstieg, auch rueckschritt, regression, degeneration oder entzivilisation genannt.

siehe oswald spengler, "der untergang des abendlandes" und michio kitahara, "entangled civilization".

jetzt aber zu eigentlichen thema, zum kleinen flusenmonster. :-)

im aufgehen im mitleid, z.b. mit einem hund, der ja nicht sprechen kann und somit seine wuensche und unbehagen nicht ausdruecken kann, glaubt man alles mitfuehlen zu muessen, dich in jede seiner moeglichen lagen versetzen zu muessen, damit ihm nichts fehlt. das nennt man tierliebe. solche tierliebe sichert natuerlich nicht das ueberleben deiner eigenen sippe und kein mensch im mittelalter waere auf die idee gekommen, mit einem tier mitleid zu haben - auch nicht mit anderen menschen, die nicht zu seiner familie gehoerten.

die auswirkungen des mitleids auf die menschheit sind fatal, denn das mitleid gab die basis zum enstehen des sozialismus und demokratie, so etwa um 1850. nicht der staerkere und faehigste mensch sollte sich fortpflanzen und somit ueberleben koennen, sondern auch die unfaehigen, faulen und schwachen - natuerlich auf kosten der faehigen und schaffenden. das nennt man sozialismus und demokratie; beide sind ideologien, d.h. ideen oder auch flusen im kopf. heutzutage ist demokratie in tyrannei und sozialismus in versklavung der faehigen, schaffenden und fleissigen entartet - gesetzlich abgesegnet durch das mehrheitswahlrecht. allerdings ist es nicht die aufgabe von gesetzen, unmoralisches und gewalt zu legitimieren; siehe Frederic Bastiat, Das Gesetz

das ist zwar seit ueber 150 jahren bekannt, aber trotzdem tyrannisiert die mehrheit immernoch minderheiten. (das ist das ziel der demokratie. wir sind alle gleich. die gleichschaltung. ein mensch - eine stimme.)

jedoch ist die kleinste minderheit das individuum und wir sind alle verschieden, sonst hiesse es nicht individuum, das ist bekanntlich individuell, d.h. anders als alle anderen. das glueck des einzelnen ist niemals in der groessten zahl der waehler begruendet (Nietzsche).

jetzt zum mystischen teil der flusen:

im aufgehen im mitleid mit anderen, durch deine liebe zu den menschen oder tieren, offenbart sich eine persoenlichkeitsschwaeche, wodurch sich die tuere deiner seele fuer die verirrten geistern der toten oeffnet, die noch nicht mitbekommen haben, dass sie tot sind und du saugst ihr wesen auf. (frei nach Colin Wilson)

dadurch koennen sie deine gedanken beeinflussen. sie spielen mit dir. nicht aus boesartigkeit, denn sie wissen nicht was sie tun, noch wo sie sind, noch was sie dort tun sollen. sie beinflussen deinen freien willen und unterdruecken ihn so, dass du zum roboter wirst. viele lieben derartige fremdsteuerung, da sie dann nicht selbst denken muessen und somit die verantwortung fuer ihr tun nicht auf ihren eigenen schultern liegt. eher emotional statt vernunftgesteuerte menschen lehnen auch gerne jede verantwortung fuer ihr eigenes tun ab.

jeder vernunft und jeden selbstwertgefuehls beraubt, bildet sich eine gesellschaft von abhaengigen, die es vorziehen als preis fuers nicht-denken-muessen von anderen regieren und regulieren zu lassen. jeder nimmt bzw. ist gezwungen zu nehmen. jeder wird aber auch zum geben fuer andere verpflichtet. jeder versucht auf kosten anderer zu leben. der staat, eine grosse fiktion - das ist der sozialismus. wer hatte den schluessel, wer hat die tuere geoeffnet? das mitleid!

ein nobles experiment, dachte man ueber soviet-russland anfang des 20ten jahrhunderts. aber sozialismus (= kommunismus im vorstadium) ist der menschenverachtenste gesellschaftsbund den man sich vorstellen kann.

wie koennen wir unser denken befreien, wie koennen wir den freien willen wiedererlangen?

der letzte satz des liedes "zarathustra" von nietzsche koennte, einen hinweis zur erloesung [von dem uebel] geben:

"mitleid mit dem uebermenschen".

wir muessen mitleid haben mit unseren eigenen flusen im kopf haben - mit dem uebermenschlichen - nicht segnen, nicht verachten, sondern verfluchen lernen. wohlgemerkt Nietzsche sagte nicht, wir muessen fluchen, wenn wir nicht segnen koennen. wenn du das glaubst, hast du nicht richtig gelesen. er sagte, wenn wir nicht segnen koennen, muessen wir fluchen _lernen_.

wir muessen lernen. uns weiterentwickeln. nicht quasselbude, nicht beziehungskisten oder sinn des lebens mit anderen diskutieren. dadurch loest man keine probleme. dadurch jagt man nur ein bewegliches ziel. denn wie koennen wir die gedanken anderer leute verstehen, wenn wir unsere eigenen noch nicht verstehen - solange wir nicht unsere eigenen gedanken denken?

mitleid ist wie aehnlich wie neid. erlaubst du, dass so etwas niedriges wie neid dein leben und denken und wollen bestimmt? auf neid ist das glueck des lebens sicher nicht aufgebaut. genausowenig ist mitleid eine tugend. mitleid ist wolllust, sagte nietzsche. ich glaube ihm das, denn wir ergoetzen uns am mitleid. die mehrheit will miseren im fernseher sehen. deswegen werden sie gesendet!

aber warum haben wir das noetig uns am leid anderer zu ergoetzen? sind wir nicht wir selbst? muessen wir nicht unser eigenes leben leben. unsere eigenen gedanken formen? was interessiert es uns, wenn in afrika krieg ist, fuer den die westliche zivilisation auch nocht die waffen lieferte?

zunaechst muessen wir unsere eigene gesellschaft auf eine moralisch gesicherte basis stellen und zwar auf wahrheit, recht und gerechtigkeit und nicht auf gleichheit und bruederlichkeit.

wir haben z.b. alleine in frankreich 13600 selbstmorde pro jahr (incl. der 1600 selbstmordverkehrstoten), um von toten aufgrund von drogen-, alkohol-, und tabakmisbrauch garnicht zu sprechen. woran liegt das? warum stellt sich keiner diese frage. ich habe noch keinen menschen kennengelernt, der sich ueber die ursache der hohen selbstmordrate in der westlichen zivilisation auch nur den geringsten gedanken gemacht hat! das thema ist tabu.

denn "uns geht es doch allen [anscheinend] gut", oder?

es hat keinen sinn mitleid mit den selbstmoerdern zu haben, sondern wir muessen die ursachen fuer ihre handlung suchen und in folge eine _lebenswerte_ gesellschaft schaffen, die nicht auf der macht der luege aufbaut, wie die sozialdemokratie.
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